Bevor ich dich kannte,
wusste ich nicht,
wie es ohne dich ist.
Bevor ich dich kannte,
warst du f?r mich
kein Teil der Welt,
auch ich war es nicht,
so wie jetzt.
Als ich dich kennenlernte,
wusste ich nicht,
dass sich alles
so ?ndern kann.
Als ich dich damals sah,
war doch nichts,
nicht merklich.
Doch Saat fiel,
als ich dich sah,
Saat f?r eine Bl?te?
Nachdem ich es gesp?rt hatte,
das andere,
durch dich,
wusste ich bald,
wie es ist ohne dich.
W?hrend ich tr?ume
Von dem Bild, von dem Wort,
sehe ich dich oft,
gespiegelt in manchem.
Seit alle nur Spiegel sind
f?r dein Gesicht,
ist meine Einsamkeit
ausweglos.
Seit ich dich kenne,
seit mich das Bild und das Wort bedr?ngen,
wei? ich,
wie es ohne dich ist.